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Januar 2017
13.01.17
Christian Steuber Quartett

Das Quartett um den Karlsruher Saxophonisten Christian Steuber (u.a. Träger des „Musik-ist-Kunst“-Preises der Stadt Karlsruhe, des Musikförderpreises des Landes Rheinland-Pfalz, langjähriges Mitglied in Peter Herbolzheimers Bundesjazzorchester) hat sich aus Anlass des Diplomkonzerts des Bandleaders gegründet und kontinuierlich weiterentwickelt. So waren in den vergangenen 4 Jahren (u.a. im Jazzclub Karlsruhe) Konzertprogramme zu hören, die sich der Musik von Joe Henderson, Herbie Hancock, Wayne Shorter oder aber Stan Getz widmeten.

Nun hat es sich das bestens aufeinander abgestimmte Quartett zur Aufgabe gemacht, Songs zwischen Tradition und Moderne, u.a. aus der Feder des Bandleaders, zu präsentieren - quasi ein Streifzug durch das reichlich bestückte Bandrepertoire. Man darf gespannt sein!

Christian Steuber (sax), Michael Quast (p), Michael Heise (b), Stefan Günther-Martens (dr)

20.01.17
Milt Jackson Project // Tipp

Milt Jackson Project (MJP) - so heißt eine neue Formation, mit der sich der Vibraphonist Matthias Strucken seinem musikalischen Idol zuwendet: dem legendären Jazz-Vibraphonisten Milt Jackson, der als Mitbegründer des Modern Jazz Quartetts (MJQ) weltberühmt wurde.

Das Milt Jackson Project legt vor allem den Schwerpunkt auf die Musik, die Milt Jackson in den 70ern bis 90ern mit Künstlern wie Oscar Peterson, Monty Alexander oder Ray Brown gespielt und veröffentlicht hat: soulige, bluesige und zum Teil funkige Stücke mit viel Raum für Improvisationen. Das Milt Jackson Project entwickelt diese Stücke zum Teil sogar weiter und interpretiert sie auf seine eigene Art.

Gemeinsam mit Marc Brenken (Piano), Matthias Nowak (Kontrabass) und Matthias Kornmaier (Drums) bringt Matthias Strucken diese Musik, die bei vielen Jazzfans in den Plattenschränken steht, aber leider sehr selten „live“ aufgeführt wird, wieder auf die Bühne.

Die aktuelle CD „A Tribute to Bags“ entstand im Februar 2011 im Loft in Köln und spiegelt das aktuelle Konzertprogramm der Band wider. Sie wurde bereits bei 3sat (Jazzmusik in der Nacht) und im JAZZPODIUM vorgestellt.

Egal ob für eingefleischte Jazzfans oder Freunde von grooviger, souliger Musik: das Milt Jackson Project bietet ein besonderes Konzerterlebnis - mit einem coolen Touch von Retro!

Matthias Strucken (vib), Marc Brenken (p), Matthias Nowak (b), Matthias Kornmaier (dr)

27.01.17
Session mit Thema: Paris // Session

Die "Session mit Thema" hat sich mittlerweile als ein echter "Geheimtipp" etabliert. Hierbei sind unsere beliebten Sessionabende, zu denen sich die besten Jazzmusiker aus der Region zum spontanen Jazzen zusammenfinden, jeweils einem bestimmten Aspekt des Jazz-Genre gewidmet.

Künftige Sessionthemen könnten z.B. ein Jazzstil, eine Ära, ein Komponist oder ein großer Jazzmusiker sein. Wir haben aber im Februar 2016 mit dem Thema „New York City“ begonnen, gefolgt von „Rio die Janeiro“, und so hat sich die Reihe quasi von alleine zur Weltreise durch die bedeutendsten Spielorte des Jazz entwickelt.

Heute sind wir in "Paris" angekommen – Geburtsort des „Quintette du Hot Club de France“ von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli, Wahlheimat für Jazz-Größen wie Sidney Bechet, Bud Powell und Dexter Gordon und als Stadt der Liebe Inspiration für zahlreiche Jazz-Standards.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Sessionmusiker

Februar 2017
03.02.17
Volker Engelberth Quintett // Highlight

‚JigSaw Puzzles’

‚JigSaw Puzzles’ ist das jüngste Projekt des Pianisten und 2016er Landesjazzpreisträgers Volker Engelberth. Nach den zwei hochgelobten Alben ‚Perpetuum’ und ‚Kaleidoskop’ ist diese Quintett-Besetzung die logische Fortsetzung und Weiterentwicklung einer bereits sechsjährigen Trio-Arbeit.

In dieser neuen Konstellation treffen fünf der umtriebigsten Musiker der jungen deutschen Jazzszene aufeinander. Mit Bastian Stein (Trompete), Alexander ("Sandi") Kuhn (Saxophon), Arne Huber (Bass) und Silvio Morger (Schlagzeug) verbindet Engelberth langjährige und bestens aufeinander eingespielte Wegbegleiter zu einer spannenden musikalischen Einheit.

Brandneue Kompositionen, speziell für diese Band geschrieben, bilden die Basis für ein pulsierendes, stets interagierendes Gefüge. Von modernem europäischem Jazz ebenso beeinflusst wie von klassischer oder folkloristischer Musik, zeichnen sich diese besonders durch starke Melodien aus, denen ein komplexes harmonisches wie rhythmisches Gerüst zugrunde liegt. Ein Puzzle, das zusammengesetzt und in Kombination mit den jeweils individuellen Puzzleteilen der fünf Musiker immer wieder neue, überraschende Klanglandschaften hervorbringt.

Sandi Kuhn (sax), Bastian Stein (tp), Volker Engelberth (p), Arne Huber (b), Silvio Morger (dr)

10.02.17
Electrolyte

Das neu von den umtriebigen Frankfurter Musikern Sych und Standke gegründete Projekt verbindet die Improviations-
elemente des Jazz mit Songstrukturen aus der Popmusik.

Von der Grundlage her ein klassisches Orgeltrio, bilden nun Funk-Grooves und Elektro-Beats die Grundlage der Kompositionen. Die Orgel wurde durch ein Keyboard ersetzt, das Trio durch das Saxophon erweitert.

Manchmal ineinander verwoben, manchmal auch geradlinig und tanzbar – immer steht die Interaktion der einzelnen Musiker im Vordergrund.

Alberto Menendez (sax), Yuriy Sych (keys), Bastian Ruppert (g), Martin Standke (dr)

17.02.17
IDÈA

IDÈA - das kommt einem schon spanisch vor - steht für das Wagnis der Zusammenarbeit von fünf jungen Künstlern, eine "international" bestückte Fusion-Band mit Musikern und Musikerinnen auf die Beine zu stellen, die fast alle im "Schmelztiegel" der Mannheimer Musikhochschule in Jazz-und Popularmusik ausgebildet worden sind - so z.B. der Saxophonist Freeman Robbins, der aus dem tiefen Westen der USA stammt oder die in Spanien aufgewachsene Trompeterin Hannah Graser.

Das schwerpunktmäßig instrumental agierende Quintett hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Repertoire aus verschiedenen Epochen und Stilistiken zusammenzustellen und dieses in einem eigenen, populären und vor allem rhythmusbetonten Stil wiederzugeben. Dabei greifen sie neben aktuellen Radiohits auch auf fast vergessene Jazz- und Fusionklassiker, sowie die eine oder andere Eigenkomposition, zurück. Der angenehme Mix aus bekannten, auch eingängigen Melodien, die über coole Grooves gespielt werden, und teilweise wilden, komplexen Soli, lässt IDÈA zum besonderen musikalischen Erlebnis sowohl für den anspruchsvollen, als auch den Easy-Listening Hörer werden.

Als "Special Guest" präsentiert die Band heute Viola Bommer (Gesang).

Freeman Robbins (sax,fl,cl), Viola Bommer (voc), Hannah Graser (tp,flh), Nico Mangiapane (g), Benedikt Rauch (b), Matthias Hill (dr)

24.02.17
Session mit Thema: Kansas City Swing Party // Session

Die "Session mit Thema" hat sich mittlerweile als ein echter "Geheimtipp" etabliert. Hierbei sind unsere beliebten Sessionabende, zu denen sich die besten Jazzmusiker aus der Region zum spontanen Jazzen zusammenfinden, jeweils einem bestimmten Aspekt des Jazz-Genre gewidmet.

Künftige Sessionthemen könnten z.B. ein Jazzstil, eine Ära, ein Komponist oder ein großer Jazzmusiker sein. Wir haben aber im Februar 2016 mit dem Thema „New York City“ begonnen, gefolgt von „Rio die Janeiro“, und so hat sich die Reihe quasi von alleine zur Weltreise durch die bedeutendsten Spielorte des Jazz entwickelt.

Heute sind wir in "Kansas City" angekommen, für manche der wahre Geburtsort des Jazz. Nicht etwa New Orleans? Eigentlich doch, aber im Kansas City der 30er Jahre haben Musiker wie Count Basie, Ben Webster, Lester Young und Charlie Parker den Jazzstil zu dem weiterentwickelt, das wir heute als Jazz kennen. Kansas City feiert dieses Kulturerbe im historischen "18th and Vine Jazz District" und dem "American Museum Of Jazz". Diese grosse Bedeutung gehört nicht nur der Vergangenheit an, denn Pat Metheny, einer der einflussreichsten Jazzer der heutigen Generation, stammt ebenfalls aus Kansas City.

Bei der heutigen Session im Birdland59 haben wir als kleines Bonbon Lindy Hop Vortänzer zu Gast, die Swing Dance Begeisterten die "richtigen" Schritte und die Tanzbarkeit des Swing demonstrieren.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Sessionmusiker

März 2017
03.03.17
GOZO // Tipp

Im Jahr 2012 gründeten der Mannheimer Trompeter Johannes Stange und der Nürnberger Vibraphonist Felix Prihoda ein Tangoensemble, damals in kleiner Quintett-Besetzung.

2013 kam es zur Begegnung mit der argentinischen Sängerin Mercedes Dragovits, welche sofort durch ihre natürliche und kraftvolle Interpretation des Tango begeisterte.

Um ihre Stimme optimal zu stützen, schuf Johannes Stange neue Arrangements für einen großen Klangkörper:
GOZO war geboren.

Mit zwei Bläsern, einer jazztypischen Rhythmusgruppe und der schillernd filigranen, bisweilen hochemtionalen Ausdruckskraft der Sängerin interpretiert GOZO neben Eigenkompositionen auch bekannte Werke von Astor Piazzolla und Carlos Gardel - ein MUSS für jeden Argentinien-Fan.

Mercedes Dragovits (voc), Johannes Stange (tp, flh), Julian Schunter (as), Konrad Hinsken (p), Jörg Teichert (g), Tobi Schmitt (b)

10.03.17
Peter Lehel's Wildcard feat. Duško Gojković // Highlight

Peter Lehels Konzerte im Birdland59 sind inzwischen zum beliebtesten Jahres-Highlight geworden. Für seine diesjährige „Wildcard“ ist es dem Gründungsmitglied des Jazz-Club Ettlingen Peter Lehel gelungen, den Jazz- und Trompetenmeister Duško Gojković einzuladen.

Duško Gojković gehört zu den lebenden Legenden des Jazz. Die Liste der Musiker, mit denen er gearbeitet hat, liest sich wie ein "Who is who" der Jazz-Geschichte: Benny Bailey, Chet Baker, Kenny Barron, Gary Burton, Kenny Clarke, Miles Davis, Maynard Ferguson, Tommy Flanagan, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Johnny Griffin, Slide Hampton, Woody Herman, Thad Jones, Lee Konitz, Albert Mangelsdorff, Gerry Mulligan, Oscar Pettiford, Sonny Rollins, Clark Terry, Lucky Thompson, Mal Waldron, Phil Woods... und viele mehr. Noch immer hat der in München ansässige Trompeter einen vollen Terminkalender -- mit Auftritten in vielen europäischen Ländern sowie in Japan und Korea.

Vor allem seine perfekten Bebop-Linien und seine beseelten Balladen-Interpretationen haben Duško Gojković viel Bewunderung eingebracht.

Peter Lehel ist ein extrem wandlungsfähiger Stilist auf dem Tenorsaxofon. Neben seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und an der Musikschule Ettlingen, sowie den Jazz Juniors des Landesmusikrat Baden-Württemberg, ist er ein weltweit agierender Musiker, der sich der Verbindung von Jazz und Klassik in verschiedensten Konstellationen widmet.
Neben seinen eigenen Formationen, wie dem Peter Lehel Quartett, Pipes & Phones, dem Jazz Ensemble Baden-Württemberg, ist er auch gern gesehener Sideman bei Jazzgrößen wie Barbara Dennerlein, Emil Mangelsdorff u.v.a.

Die "Rhythmusgruppe" wird von den im Birdland59 bereits gut bekannten und gefeierten Ull Möck am Piano, Axel Kühn am Bass sowie Dieter Schumacher an den Drums formiert.

Duško Gojković (tp,flh), Peter Lehel (sax), Ull Möck (p), Axel Kühn (b), Dieter Schumacher (dr)

17.03.17
The Huggee Swing Band // Tipp

Falls der Eindruck entsteht, dass diese sieben jungen Männer in Fliege und Hosenträgern in den Goldenen Zwanzigern hängen geblieben sind, um eingestaubte Klassiker zu spielen, die man nur noch auf Langspielplatte oder Schellack findet, sollte man folgendes nicht außer Acht lassen: Stilvoll feiern in feinstem Zwirn wie der große Gatsby und ausgelassen tanzen in genagelten Lederschuhen wie in der Swing Ära ist längst wieder angesagt!

Den Soundtrack hierfür liefert The Huggee Swing Band, ein Tanzorchester der Gegenwart im Stile der Vergangenheit mit Blick auf die Zukunft. Die sieben Herren des Orchesters, die in ihrem aufgeweckten Auftreten eher weniger an eine altmodische Jazz Band erinnern, verstehen es mit modernem Zeitgeist die Tanzmusik der 20er bis 40er Jahre, den Swing, wieder salon- und clubfähig zu machen.

Diese Ausnahme-Kapelle transportiert mit Trompete, Klarinette, Saxophon und Posaune in erster Reihe und einer antreibenden Rhythmusgruppe direkt dahinter den Spaß und Swing der goldenen Zeiten in eine neue Epoche. Und was dabei auf keinen Fall zu kurz kommt, ist die Begeisterung dieser jungen Typen für das, was sie da tun.

Die Huggee Swing Band ist kein unbekannter Gast im Birdland59: schon im Februar 2015 gab es ein phänomenales Konzert, das alle Swing-Liebhaber in den Zauber der Goldenen 20er Jahre entführte...

Stephan Udri (tp), Clemens Braun (tb), Joachim Harras (as, ts), Johannes Reinhuber (cl, ts), Konrad Hinsken (p), Simon Schallwig (b), Christian Huber (dr)

24.03.17
Session mit Thema: Los Angeles // Session

In unserer beliebten Reihe "Session mit Thema" nehmen uns Steffen Dix und seine Mitmusiker auf eine Weltreise durch die historisch bedeutendsten Spielorte des Jazz mit.

Heute sind wir in "Los Angeles" angekommen. Die lange Geschichte des Jazz in L.A. begann 1917, als die Schliessung des New Orleans-Vergnügungsviertels Storyville die Jazzmusiker zur Auswanderung zwang - nach Chicago, nach St. Louis, aber auch nach Kalifornien in die "Stadt der Engel". Allen voran zog Kid Ory mit seinem "Creole Orchestra" hierher und nahm die erste Jazzplatte an der Westküste auf.

In den 30er und 40er Jahren entwickelte sich eine rege Jazzszene in L.A.s Central Avenue und insbesondere im berühmten Hotel Dunbar. Duke Ellington, Louis Armstrong, Count Basie, Ella Fitzgerald, Billie Holiday, Nat King Cole u.v.a. zählten hier sowohl in den Gästezimmern als auch auf der Bühne des hoteleigenen Night Clubs zu den dauerhaften Stammgästen.

Der Fokus bewegte sich Anfang der 50er Jahre ca. 7 km nördlich zum Jazzclub "The Haig" in Hollywood hin. Hier, bei den Sessions, lernten sich Gerry Mulligan und Chet Baker kennen und entwickelten den West Coast Jazz - ein betont lässiger Sound, der wunderbar zum Lebensstil Kaliforniens passte und Jazzmusiker wie Dave Brubeck, Paul Desmond und Stan Getz zum Mitmachen begeisterte.

Und auch den Free Jazz kann man als Beitrag von L.A. werten, denn hier lernte Ornette Coleman gleichgesinnte Musiker wie Don Cherry und Charlie Haden kennen und nahm seine revolutionären ersten zwei Alben auf.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Sessionmusiker

31.03.17
2 plus 1 // Young jazz

Die Jazz-Combo "2 plus 1" ist die Band der Gebrüder Langmaier, Felix und Moritz, junge Multi-Instrumentalisten, die das Zeug haben, in der Jazz-Szene einmal zu den ganz Großen zu gehören, ebenso wie der Dritte im Bunde, der junge Bassist Felix Reichert.

"Wer früh anfängt, aus dem wird etwas" - das zeigen die musikalischen Lebensläufe der drei:

Seinen ersten Schlagzeugunterricht erhielt Felix Langmaier bereits mit 4 Jahren in klassischer Ausrichtung. Vor ungefähr 6 Jahren ist er durch seinen Lehrer und den ersten Jazz-Workshop in Ettlingen zum Jazz, aber auch zum Funk, Soul und Pop gekommen und fühlt sich bis heute darin zuhause. Sein Instrumententableau setzt sich über das Schlagzeug hinaus zusammen aus
Tuba, Posaune, Klavier und Mallets, Instrumente, die er gelegentlich auch noch in unterschiedlichen anderen Formationen spielt.

Felix Reichert hat vor 7 Jahren in der Streicherklasse seiner Schule mit dem Kontrabass angefangen und ist dann vor ca. 4 Jahren mit dem E-Bass in die Jazz-Richtung eingeschwenkt. Seitdem hat er in diversen Schul-Big-Bands und in einer VHS-Big-Band gespielt.

Moritz Langmaier hat vor ca. 10 Jahren mit dem klassischem Klavierunterricht an der Musikschule in Gernsbach angefangen. Über den 2. Ettlinger Jazzworkshop (2013) ist er zum Jazz gekommen und spielt seither fast ausschließlich Jazz, Pop, Funk und Soul und nimmt in diesen Bereichen auch darauf speziell ausgerichteten Klavierunterricht. In verschiedenen anderen Bands spielt er auch Schlagzeug, Mallets oder die Posaune.

Wer beim Ettlinger Marktfest im August diesen Jahres am Stand des Jazz-Clubs Ettlingen e.V. aufmerksam zugehört hat, konnte sich bereits in den dargebotenen Jazz-Standards vom Können der drei im spontanen Zusammenspiel mit den anderen anwesenden Jazz-Begeisterten überzeugen!

Moritz Langmaier (p), Felix Reichert (b), Felix Langmaier (dr)