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Januar 2018
19.01.18
Netzer & Scheytt // Tipp

Was Musikwissenschaftler längst vermuteten, beweisen definitiv Netzer & Scheytt: Der Blues kommt aus dem Schwabenland! Seit ihrem Gründungsjahr 1986 entführen Ignaz Netzer (voc, g, Blues harp) und Thomas Scheytt (p) mit atemberaubender Stilsicherheit ihre Zuhörerschaft auf eine musikalische Reise durch die Südstaaten der USA.

Für ihre Bühnenpräsenz und Publikumsnähe, ihr musikalisches Können und kurzweiliges Entertainment erhielten die beiden Musiker 2015 den German Blues Award, gleichzeitig wurden ihre beiden Solo-CDs nominiert für den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

Das komplexe Zusammenspiel des Duos - geprägt von großem Respekt vor den alten Meistern und dem gleichzeitigen Streben nach musikalischer Innovation – erntete euphorisches Echo der internationalen Presse. So spricht das Fachmagazin JAZZ PODIUM von den „Großmeistern des klassischen Blues“, die Süddeutsche Zeitung tituliert sie gar als „Bluesmagier“.

Heute sind Netzer & Scheytt bei den großen Festivals Europas ebenso gern gesehene Gäste wie bei Kulturzentren, Jazzclubs oder klassischen Konzertreihen.


Ignaz Netzer (voc, g, Blues harp), Thomas Scheytt (p)

26.01.18
Session mit Thema: New Orleans // Session

Als mittlerweile etablierten Eckpfeiler im Programm führte das Birdland59 im Februar 2016 die Session "mit Thema" ein. Hierbei sind unsere beliebten Sessions, zu denen sich die besten Jazzmusiker aus der Region zum spontanen Jazzen zusammenfinden, jeweils einem bestimmten Aspekt des Jazz-Genre gewidmet. Als Tages-Motto dient jeweils ein typischer Städtename.

Nach dem damaligen erfolgreichen Auftakt mit dem Thema "New York", fahren wir dieses Mal etwas weiter südwärts, in die Südstaaten, nach New Orleans.

Auch heute sind wieder Überraschungsgäste eingeladen, die für lebendige Jazz-Musik in entspannter Atmosphäre sorgen.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Sessionmusiker

Februar 2018
02.02.18
ECHOES OF SWING // Highlight

CD-Release Jubiläums-Konzert:
"TRAVELIN' - Celebrating 20 Years on Tour"

ECHOES OF SWING konzertieren seit nunmehr 20 Jahren in unveränderter Besetzung - ein in der Jazzgeschichte fast beispielloses Teamwork.

Die ECHOES bestehen aus zwei Bläsern: Altsaxophon (Chris Hopkins) sowie Trompete (Colin T. Dawson), Schlagzeug (Oliver Mewes) und Piano (Bernd Lhotzky). Diese in der Jazzgeschichte einzigartige, kompakte und wendige Formation erlaubt größte harmonische Flexibilität und bietet Freiraum für agiles, feinnerviges Zusammenspiel. Ohne jede museale Nostalgie schöpfen die vier Musiker beherzt aus dem riesigen Fundus des swingenden Jazz von Bix bis Bop, von Getz bis Gershwin, dabei immer auf der Suche nach dem Verborgenen, dem Exquisiten. Das „Great American Songbook“, die meisterlichen Aufnahmen vorväterlicher Helden sowie Vorlagen aus der Klassik, der Folklore und Pop-Musik bilden klumpenfreien Humus für die Kreativität der Combo.

Diese schlägt sich in verblüffenden Arrangements, virtuosen Solobeiträgen und ausdrucksstarken Eigenkompositionen nieder und überschreitet schon längst alle gängigen Klischees und stilistische Grenzen.

In jüngster Vergangenheit wurde das Ensemble vom US-Magazin Downbeat
ausgezeichnet und erhielt u.a. in Paris den Prix de L'Académie du Jazz und den Grand Prix du Disque de Jazz sowie hierzulande den Preis der deutschen Schallplattenkritik.

Chris Hopkins (alto sax), Colin T. Dawson (tp, voc), Bernd Lhotzky (p), Oliver Mewes (dr)

09.02.18
Matthias Bergmann Quintett

Der Trompeter Matthias Bergmann (geb. 1972 in Emden) kam 1997 nach seinem Studium am Conservatorium Hilversum / NL nach Köln. Er leitet dort seine eigene Band mit Claudius Valk, Hanno Busch, Hendrik Soll, Cord Heineking und Jens Düppe mit der er die vielbeachteten CDs „All the Light“ (2015, Float Music) und „Still Time“ (2007, jazz4ever) veröffentlicht hat.

Zudem spielt er regelmäßig in Duo Besetzungen mit Clemens Orth (piano) und Oliver Schroer (Kirchenorgel) und ist als Co-Leader in Projekten mit den Saxophonisten Marcus Bartelt und Paul Heller sowie der norddeutschen Latinjazz Band Tin Tin Deo zu hören.

Als vielgefragter Sideman wirkt er auf inzwischen über 60 CD Produktionen von z.B. Axel Fischbacher, Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Sebastian Boehlen oder Francois de Ribaupierre mit und gastierte auf zahllosen Tourneen u.a. mit dem Florian Ross Sextett in Indien und Mexiko und mit der Christoph Eidens Band in China.

Ab 1998 zählte er zur Stammbesetzung in Peter Herbolzheimers legendärer Rhythm Combination & Brass und ist heute festes Mitglied im Cologne Contemporary Jazz Orchestra sowie in Caroline Thons Thoneline Orchestra.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit als Trompetendozent an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund gibt er europaweit Workshops für Trompete, Improvisation, Combospiel und Bigband. Er ist zudem auch Dozent beim jährlich stattfindenden Jazz-Workshop bei uns in Ettlingen.

Matthias Bergmann (tp, flh), Claudius Valk (sax), Hendrik Soll (p), Cord Heineking (b), Jens Düppe (dr)   

16.02.18
ToneGallery

Die Musik von Lennie Tristano ohne Klavier? Das geht?

Die aktuelle CD der Formation ToneGallery aus dem Rhein-Neckar Raum mit dem Titel "...do Lennie Tristano" beweist es: jedes Stück bekommt ein eigenes Arrangement und bietet so eine völlig neue Sichtweise auf eine fast vergessene Stilistik. Die Kombination von Tenorsaxophon und Gitarre gibt den komplizierten und manchmal durchaus spröden Kompositionen von Tristano, Marsh und Konitz einen noch nicht gehörten Charme, die Stücke gewinnen an Leichtigkeit und Eleganz.

Ein ästhetisch abgerundetes Stück zeitgenössischer Musik, Jazz eben!

Lennie Tristano's kompromissloses und unkommerzielles Schaffen machte ihn zu einer der führenden Musikerpersönlichkeiten des modernen Jazz. Tristano ist absolut gegen jeden Kommerz und gründete 1951 eine Schule in New York, um seinen unverwechselbaren Stil und seine polyrhythmisch vertrackten Melodien zu lehren. In seinem Quintett spielten zwei seiner Studenten: der Tenorsaxophonist Warne Marsh und der Altsaxophonist Lee Konitz.

Die Besetzung der Formation bürgt für absolute Qualität:

Steffen Weber - Saxophone
Komponist und Leader diverser eigener Projekte. Zweifache Verleihung "Preis der deutschen Schallplattenkritik". 2009 Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg. Seit 2012 Mitglied der HR Big Band. steffenlaroseweber.de

Bastian Ruppert - Guitar
Komponist und Gitarrist in einer eigenen Trio-Formation, gefragter Sideman in verschiedenen Jazz- und Pop-Bands. Frankfurter Jazzpreis 2014 mit der Gruppe ELECTROLYTE. bastianruppert.de

Thomas Stabenow - Double Bass
1986 Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg. 1986-98 Mitglied der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass. 3 LPs, 32 CDs auf eigenem Label "Bassic Sound". thomasstabenow.de

Holger Nesweda - Drums
Leitet die Konzertreihe "New Jazzvoices" für das Enjoy Jazz Festival und arbeitet in verschiedenen weiteren Jazz Projekten. holger-nesweda.de

Zwei Stimmen aus Jazz-Szene zu der CD:

"Very well done! Too bad Lennie & Warne couldn’t have heard it, too!!"
- Lee Konitz

"ToneGallery play Lennie Tristano ist CD der Woche bei Play Jazz! auf NDR Info"

Steffen Weber (sax), Bastian Ruppert (g), Thomas Stabenow (b), Holger Nesweda (dr)

23.02.18
Session mit Thema: New York // Session

Der "Schmelztiegel" New York bestimmt heute das Programm im Birdland59. Die Mischung der Menschen aus vielen Kulturen erzeugt in der Metropole eine geradezu unglaubliche Vielfalt auf allen Ebenen von Wirtschaft, Kultur und Kunst - so auch in der Musik. Hier, in der 44. Straße, befindet sich auch das originäre Birdland, wo seit 1949 Jazzgrößen aller Couleur das Publikum stets aufs Neue begeistern.

Nicht nur die "Old School" des Jazz ist hier vertreten, sondern auch die neuen, lebendigen perkussiven Rhythmen und der Gesang der Menschen aus der Karibik.

Auch heute sind wieder Überraschungsgäste eingeladen, die für lebendige Jazz-Musik in entspannter Atmosphäre sorgen.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Sessionmusiker

März 2018
02.03.18
TeGeVe // Tipp

TEGEVÉ, das Trio à Grande Vitesse in der Besetzung Gitarre, Gitarre, Querflöte, spielt hochvirtuosen Akustik-Jazz mit Einflüssen aus Flamenco, Balkan, Latin und Tango. Inspiriert von Vorbildern wie John McLaughlin, Al di Meola, Paco de Lucia, Astor Piazzolla und vielen mehr, nimmt das Trio mit seinen Eigenkompositionen das Publikum mit auf eine rasante Reise durch packende Rhythmen, fesselnde Improvisationen, atemberaubende Läufe, mediterrane Gitarrenklänge und lyrische Momente.

Die drei Profimusiker präsentieren mit leidenschaftlicher Expressivität und Spielfreude Flamenco-Jazz vom Feinsten.

Jochen Seiterle, „der schon mit einer Gitarre in der Hand zur Welt gekommen sein muss“, liebt den Bruch, „ein Punker, ein Verrückter, der zufällig in einem geordneten Ensemble spielt“. „Vergeblich sucht man die Grenzen zwischen Instrument und Musiker- Seiterle IST seine Gitarre, in jeder Faser seines Körpers drückt sich seine Musik aus und um keinen Spaß verlegen, holt er das Äußerste aus seinem Instrument heraus.“

Joachim Sum, Meister der virtuosen Schlagfertigkeit und Komponist der meisten Stücke von TEGEVÉ, rast gerne hochtourig über das Griffbrett. „Ein bescheidener Virtuose an den Saiten, der den Schnellzug TGV durch sämtliche Tonlandschaften steuert.“

Cathrin Ambach holt die „wilden Jungs“ im Hochgeschwindigkeitsrausch besänftigend zurück. „Ihre Querflöte ist Poesie und Melancholie inmitten des unbändigen und leidenschaftlichen Spiels der beiden Gitarren“.

„Erstaunlich die innere Harmonie, in der sich die drei präsentieren. Trotz der sichtbaren unterschiedlichen Charaktere und der völlig verschiedenen Sprache, mit der sie sich über ihr Instrument ausdrücken, stellt TEGEVÉ eine verblüffende musikalische Einheit dar.“

Cathrin Ambach (fl), Jochen Sum (g), Joachim Seiterle (g)

09.03.18
Peter Lehel`s FineFones Saxophone Quartet // Highlight

Peter Lehel`s FineFones Saxophone Quartet spielt Funk-a-lot & Chamber Jazz. Es ist ein ganz besonderes Klang- und Grooveerlebnis, das der vielseitige Saxophonist und Komponist Peter Lehel mit gleich 4 Saxophonisten hier im Birdland59 auf die Bühne stellt!

Der Wohlklang und die Vielfältigkeit des Saxophons wird hier in vierfacher Form mit den subtilsten Facetten von Klangkultur und Energie auf das Feinste zelebriert. Die ganze Saxophonfamilie pur, ohne Schlagzeug und Harmonieinstrument, groovt, tönt und improvisiert in mitreißenden Arrangements und Kompositionen von Peter Lehel.
Im Frühjahr 2012 erschien die erste CD Einspielung der Formation: FineFones "Funk-A-Lot“.
2018 ist dieses bestens eingespielte Saxophone Quartet vielfältig unterwegs.

Peter Lehel hat ein komplett neues Programm geschrieben. Dabei sind Anklänge auch an große klassische Komponisten in dieser einem Streichquartett ähnlichen Kammermusikbesetzung zu hören - Chamber Jazz.

Für das kommende Programm hat Peter Lehel nun neue Werke für gleich 5 Saxophonisten geschrieben. Für die Einspielung der neuen Platte und für dieses Programm konnte er den US-amerikanischen Altsaxophonisten Jim Snidero gewinnen und begeistern.

Darüber hinaus wurde das Quartett beauftragt, das Werk „Minton´s Playhouse“ des Komponisten James Syler live zu spielen. Hierbei handelt es sich um ein extrem komplexes Werk für Saxophonquartett und Symphonisches Blasorchester, bei dem die Musik des Bebop in dieser ungewöhnlichen und äußerst virtuosen verarbeitet wurde.

All diese Aktivitäten zeigen, auf welchem Level und mit welcher Intensität und Vielfalt dieses Saxophonquartett musiziert. Es besteht aus:

Peter Lehel - Soprano Saxophone
Olaf Schönborn - Alto Saxophone
Christian Steuber - Tenor Saxophone
Pirmin Ullrich - Baritone Saxophone

Peter Lehel
hat sich als Saxophonist und Komponist / Arrangeur mit sehr vielfältiger und eigenständiger Musik im Spannungsfeld von Jazz und Klassik international positioniert.

Olaf Schönborn
verfügt über eine reiche Diskographie als Altsaxophonist mit Formationen aus den unterschiedlichsten Stilrichtungen. Gleichzeitig ist er erfolgreicher Produzent hochwertigster Jazz Veröffentlichungen.

Christian Steuber
der Youngster in der Formation entwickelt sich nach seinem in Nürnberg abgeschlossenen Studium zu einem hochinteressanten Tenorsaxophonsolisten der jüngeren Generation.

Pirmin Ullrich
zählt zu den routiniertesten Theater- und Bigbandbaritonsaxophonisten im Süddeutschland.
Sein robuster und grooviger Sound ist unverzichtbarer Bestandteil in vielen Formationen.


Pressestimmen zu FineFones Saxophone Quartet:

Funk-A-Lot
Finetone music / FTM 8028

Ein ganz neues Ensemble ist das "FineFones Saxophone Quartet", das auch gleich eine CD herausgebracht hat - "Funk-A-Lot". Warum das so schnell ging? Weil sich in diesem Quartett vier außergewöhnlich gute deutsche Saxofonisten treffen, die sich schon einen Namen gemacht haben: Peter Lehel (Sopran), Olaf Schönborn (Alt), Pirmin Ullrich (Bariton) und Youngster Christian Steuber (Tenor). Kein Wunder, dass man sich gleich zu Beginn auf einem besonderen Niveau begegnet.
Wer die Namen dieser vier Saxofonisten kennt und vor allem den von Peter Lehel, der der Kopf der Truppe ist, weiß schon, was ihn hier erwartet. Von Lehel stammen alle Stücke dieses Albums.
Und bei jedem Stück überrascht er den Hörer: mal sanfte Klänge, mal harte Grooves, abwechslungsreiche Harmonik, Improvisationen, homophone und polyphone Strukturen - und für jedes Instrument gebt es eigene Glanzmomente!
FineFones - ein neues Quartett, das sich zu hören lohnt, mit neuer Musik, die sich zu hören lohnt.

(CLARINO JULI/AUGUST 2012)

Peter Lehel (ss), Olaf Schönborn (as), Christian Steuber (ts), Pirmin Ullrich (bariton sax)

16.03.18
Little Vintage Orchestra // Tipp

Ein Holzstuhl knarzt, die Eiswürfel im Drink klirren gedämpft aneinander, in der Ecke eine alte Stehlampe, sie verströmt gelbes Licht. Ein Hauch Nostalgie. Die Musiker betreten die kleine Holzbühne, jemand zündet eine Zigarette an. Eine Trompete wird zum Mund erhoben, die Gesichter wenden sich zur Bühne und dann beginnt der Freitagabend 1924 im Lebensgefühl des Hier und Jetzt.

Das Little Vintage Orchestra macht Jazz der 1920er bis 1950er Jahre mit Augenzwinkern und Hosenträgern. Man lauscht nostalgisch, ohne diese Zeit je erlebt zu haben. Die Arrangements für das kleine Orchester schreibt der Mannheimer Trompeter und Komponist Johannes Stange. Vier Bläser, Klavier, Gitarre und Kontrabass transportieren eine Atmosphäre von swingender Freiheit mit ein bisschen „Was soll’s“ und viel Charme.

Ihre Musik holt Altbekanntes in neue Zusammenhänge und sorgt für ein lächelndes Erinnern, aber auch ein Jucken in den Tanzbeinen und den Wunsch nach einem guten Whiskey. Am Ende des Abends tun die Füße weh und das Herz schwelgt, der Geist aber ist angeregt von der Erkenntnis, dass alt nicht altbacken und eine gute Idee nicht vergänglich ist.

Johannes Stange - Trompete / Arrangements / Bandleader
Gary Fuhrmann - Klarinette / Tenorsax
Fabian Schöne - Klarinette / Altsax
Garrelt Sieben - Posaune
Jörg Teichert - Gitarre
Konrad Hinsken - Klavier
Martin Simon - Kontrabass

Johannes Stange (tp), Gary Fuhrmann (cl,ts), Fabian Schöne (cl,as), Garrelt Sieben (tb), Jörg Teichert (g), Konrad Hinsken (p), Martin Simon (b)

23.03.18
Session mit Thema: Rio de Janeiro // Session

Brasilien steht in der Musik unzweifelhaft für die Wiege des Bossa Nova. Hier hat Antonio Carlos Jobim als einer der Protagonisten dieser Stilrichtung eine unglaubliche Vielfalt von "Ohrwürmern" und unsterblichen Jazz-Standards geschaffen, die bis heute ein lebendiges Element der Jazz-Musik darstellen.

Auch heute hat Steffen Dix wieder namhafte Vertreter dieser Musik aus der Region in die Birdand59-Session eingeladen, die die Leichtigkeit, bisweilen aber auch die Tristess der Menschen rund um Copa Cabana und Ipanema gekonnt in unser Ohr und unser Gefühl transportieren können.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Sessionmusiker