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September 2015
11.09.15
Workshop-Dozentenkonzert // Highlight

Eines der Glanzlichter des Ettlinger Jazz-Workshops und gleichzeitig Auftakt unserer Herbstsaison ist auch in diesem Jahr wieder das Dozentenkonzert: Am Freitag den 11. September kann das Birdland59-Publikum acht hochkarätige Jazzmusiker erleben, die nur bei uns in dieser Formation zu hören sein werden.

Ebenfalls öffentlich – und zudem kostenlos – ist das Workshop-Abschlusskonzert am Samstag, den 12. September, bei dem die Workshopteilnehmer zeigen werden, was sie gelernt haben.

Viviane de Farias (voc), Peter Lehel (sax), Steffen Weber (sax), Felix Fromm (tb), Christian Eckert (g), Anke Helfrich (p), Thomas Katz (b), Markus Faller (dr)

12.09.15
Workshop-Teilnehmerkonzert // Eintritt frei

Auch in diesem Jahr stößt der Jazz-Workshop in Ettlingen auf überwältigenden Zuspruch. Drei Monate vor Beginn des Workshops waren nur noch 2 Plätze frei! In den vier Tagen des Workshops werden die zum Teil von weither angereisten Teilnehmer in acht Combos aufgeteilt und studieren einige Jazzstandards unter Anleitung und Betreuung der Dozenten ein.
Beim Teilnehmerkonzert des Ettlinger Jazz-Workshops am Samstagabend kommen sie dann auf die renommierte Birdland59-Bühne und zeigen, was sie gelernt haben. Die Aufregung vor dem Auftritt, die Erleichterung und das Glücksgefühl danach, die Kameradschaft und die Freude am gemeinsamen Musizieren – kommen Sie und erleben Sie den emotionalen Höhepunkt des vierten Ettlinger Jazz-Workshops!

Konzertbeginn bereits 20.00 Uhr // Einlass 19.00 Uhr

Teilnehmer des Jazz-Worksops (voc, sax, tpt, tb, g, p, b, dr)

18.09.15
NussBrod

NussBrod, ein ganz besonderes Backwerk, ist die Band von Jazzsängerin und Gesangspädagogin Tine Nuss und der rennomierten Saxophonistin Kristina Brodersen. Die beiden Kölner Musikerinnen stellen ihr neues Quintett mit Tobias Weindorf am Piano, Benjamin Garcia am Kontrabass und Oliver Rehmann am Schlagzeug vor. Mit diesem musikalischen Projekt können sie ihre gemeinsame Liebe zu den Traditionen des Jazz, wie auch zum Komponieren eigener Stücke ausleben. Die Lyrics hierzu schrieb Tine Nuss selbst oder sie entstanden aus der fruchtbaren Zusammenarbeit mit der bekannten Texterin und Pianistin Robin Meloy Goldsby.

Tine Nuss (voc), Kristina Brodersen (sax), Tobias Weindorf (p), Benjamin Garcia (b), Oliver Rehmann (dr)

25.09.15
Session #119 // Session

Die erste Jam-Session der Herbstsaison eröffnet wieder Steffen Dix mit unserer Hausband. Dann steigen Musiker der Region mit ein, um anhand gängiger Jazzstandards ursprünglichen, unverfälschten Jazz spontan auf die Bühne bringen. Für Jazz-Newbees und Liebhaber von Standards wie immer ein echter Leckerbissen.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Session-Musiker

Oktober 2015
02.10.15
Dirik Schilgen JazzGrooves // Tipp

Acoustic Groove Jazz – das ist das Aushängeschild dieser hochkarätigen Formation um den Schlagzeuger Dirik Schilgen aus Heidelberg.
„On the Move“ heißt die im Frühjahr 2015 veröffentlichte CD der seit zehn Jahren bestehenden Formation, die im Frühjahr 2015 veröffentlicht wurde.
Vielseitigkeit und Vielfarbigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch die neuen Kompositionen des Bandleaders und Schlagzeugers und vereinen auf wunderbar leichte Weise die vielen Facetten von Jazz, Soul, Brasilianischer und Latein-Amerikanischer Musik. Zwischen den eingängigen, oft zweistimmig gesetzten Themen entsteht viel Platz für spannende Improvisationen. Hierbei besticht Schilgen durch seine individuelle Technik, Drumset und Brasilianische Percussion in einem Setup zu bedienen und prägt so seine ganz individuelle Rhythmussprache.

In seiner Band JazzGrooves versammelt Schilgen ein „Who is Who“ der Mannheimer Jazzszene. Mit dem vielseitigen Matthias Dörsam (Trio 3D, Les Primitives, Rodgau Monotones) spielt Dirik Schilgen schon seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Formationen zusammen. Hinzu kommen der Mannheimer Ausnahmepianist Daniel Prandl und der aus Speyer stammende Bassist Matthias Debus. Neue Impulse gibt der lange in Mannheim aktive Trompeter Volker Deglmann, der seit einigen Jahren fester Bestandteil der Kölner Jazzszene ist.

Volker Deglmann (tp), Matthias Dörsam (ts/ss), Daniel Prandl (p), Matthias Debus (b), Dirik Schilgen (dr)

16.10.15
Organic Soul Trio // Tipp

Organic Soul spielt Stücke von Jimmy Smith bis Jimmy Hendrix und Eigenkompositionen in einer kochenden, groovenden Stilmixtur aus Blues, Soul, Funk und Jazz.
Michael Kersting am Schlagzeug ist Landesjazzpreisträger von Baden-Württemberg und seit vielen Jahren als Sideman für internationale Stars der Blues- und Jazzszene tätig. Martin Meixner an der Hammond-Orgel ist Gewinner zahlreicher internationaler Jazzwettbewerbe. Er ist als Musiker in der internationalen Gospelszene unterwegs, spielte mit Adel Tawil, Cassandra Steen und bei den Souldiamonds. Der Saxophonist Klaus Graf ist Mitglied der SWR Big Band in Stuttgart und stand schon mit Al Jarreau und Chaka Khan sowie mit vielen internationalen Jazzstars auf der Bühne.

Klaus Graf (sax), Martin Meixner (organ), Michael Kersting (dr)

23.10.15
Session #120 // Session

Wer als Jazz-Musiker etwas Neues ausprobieren will – frische Ideen für ein Solo, eine Bläserzweitstimme oder eine New Orleans „Second-Line“ – der trifft bei Mitmusikern und Zuhörern unserer Session auf offene Ohren. Jazz-Klassiker und Bossa Novas aus dem Real-Book erwachen zu neuem Leben.
Steffen Dix und unsere Hausband sorgen wie immer für das rhythmische Grundgerüst.

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Session-Musiker

30.10.15
Jonathan Zacharias Quartett

Der Schlagzeuger Jonathan Zacharias hat das Zacharias-Frenzl-Trio mit dem süddeutschen Trompeter Wolfgang Zumpe zum Quartett erweitert.
Jonathan Zacharias lernte unter anderem bei Dirik Schilgen und Jorge Rossy und ist in der Region bekannt für seinen leichten „Touch“. Meistens wird er am Kontrabass begleitet von seiner Schwester Rosanna Zacharias, die nach klassischen Abschlüssen in Karlsruhe und Trossingen nun auch noch bei Thomas Stabenow in Mannheim Jazz studiert. Boris Frenzl an der Gitarre hat sein Handwerk in Frankfurt erlernt und perfektionierte seine minimalistische Spielweise bei zahllosen Konzerten in ganz Deutschland. Wolfgang Zumpe wurde in Freiburg und Basel an der Trompete ausgebildet. Seine schnörkellose und sympathische Spielweise macht ihn zur perfekten Ergänzung dieser energiegeladenen Swingformation.

Jonathan Zacharias (dr), Rosanna Zacharias (b), Boris Frenzl (g), Wolfgang Zumpe (tp)

November 2015
06.11.15
Frank Roberscheuten Trio // Tipp

Das Frank Roberscheuten Trio spielt klassischen Jazz in zeitlos–moderner Interpretation. Ursprünglich vom Saxophonisten Frank Roberscheuten für ein Festival als einmaliges All-Star-Trio geplant, sind die drei Topmusiker seit ein paar Jahren eine regelmäßig tourende und perfekt eingespielte Band geworden.
Roberscheuten zählt zu den profiliertesten europäischen Jazzsaxophonisten. In seinem sonoren Spiel bündelt er Einflüsse von New Orleans bis Bebop, basierend auf den Stilen von Jazzgiganten wie Coleman Hawkins, Johnny Hodges und Stan Getz. Das Herz des Trios ist Bernd Lhotzky, ein klassisch ausgebildeter Virtuose, der nicht nur einer der weltbesten Stridepianisten ist, sondern auch als multi-stilistischer und unerschöpflich einfallsreicher Improvisator das Publikum in Atem hält. Michael Keul ist ein passionierter Swing-Drummer. Er teilt mit dem legendären Gus Johnson die Vorliebe für energiegeladene Soli und liefert mit seinen virtuosen Brushes das Fundament für das Ensemble.
Das gemeinsame Element der drei Musiker – ihre Liebe zum Swing – hat zu einem fast telepathischen Verständnis untereinander geführt. Aber es nicht nur die musikalische Perfektion, sondern auch das sichtliche Vergnügen der drei Protagonisten beim gemeinsamen Musizieren, dass das Frank Roberscheuten Trio zu einer Weltklasseformation geworden ist. Ein Pflichttermin nicht nur für Swingfans!

Frank Roberscheuten (sax, cl), Bernd Lhotzky (p), Michael Keul (dr)

13.11.15
Joscho Stephan Trio // Highlight

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy-Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Dabei gelingt es ihm wie kein anderer die legendäre Musik des Gypsy-Swings neu zu interpretieren ohne seine künstlerischen Wurzeln zu verleugnen.
In seiner jungen Karriere hat er sich nach sieben CDs und einer DVD mit phantasievollen Gypsy-Swing-Versionen und Interpretationen in die internationale Spitze des Gypsy-Swing gespielt. Dabei zeigt sich der Virtuose auf seiner Maccaferri-Gitarre als origineller Interpret und phantastischer Solist, der mit explosiver Dynamik, feinsten Nuancen und überraschenden Phrasierungen seinen Ruf als origineller Neuerer des Genres festigt.
Musikergrößen vom Schlag eines Paquito D’Rivera, James Carter, Charlie Mariano und Grady Tate zeigten sich nach gemeinsamen Auftritten mit Joscho Stephan begeistert. Zusammen mit den beiden Ausnahmegitarristen Martin Taylor und Tommy Emmanuel war er auf einer Konzertreise auf dem australischen Kontinent. Mit seinen eigenen Ensembles (Trio bis Quintett) hat Stephan auf vielen bedeutenden Festivals in ganz Europa gespielt. In den USA konnte er im New Yorker Lincoln Center oder auch in Amerikas Musikhauptstadt Nashville das begeisterte Publikum ebenso überzeugen wie in der Kultstätte des Jazz: dem New Yorker Jazzclub Birdland.
In der Presse wird der junge Musiker immer wieder begeistert gefeiert. Sein Debüt „Swinging Strings“ wurde vom amerikanischen Fachmagazin „Guitar Player“ zur CD des Monats gekürt. Das renommierte „Acoustic Guitar Magazine“ feiert Joscho Stephan als Gitarristen für die Zukunft der Gypsy-Jazzgitarre. Denn Joscho Stephan versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy-Swing-Adaptionen herauszuragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy-Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

Joscho Stephan (g), Günter Stephan (g), Volker Kamp (b)

20.11.15
Volker Engelberth Trio

In der aufstrebenden Mannheimer Piano-Jazz-Szene gilt Volker Engelberth als der am stärksten Traditionsbewusste. Er spielt seit seiner Studienzeit in mehreren Jazzprojekten unterschiedlicher Ausrichtung, wobei der avancierte Kammerjazz im Zentrum steht.
Seine Musik klingt zwar luftig, leicht, harmonisch raffiniert und kultiviert, aber er inszeniert klassisch geschulte Technik auf reizvoll unterkühlte Art. Er versteckt gerne seine Virtuosität, beherrscht die Kunst des Understatements, des bedächtigen Tonsetzens. Mit gezielt platzierten Single-Notes schafft er in seinen Improvisationen eine enorme, ganz eigentümliche Spannung. Auch seine Vorliebe für Lakonie weist ihn als Musiker mit einem ausgeprägten Personalstil aus.
Gleichwohl gibt es Orientierungspunkte. Die sanfte Verspieltheit erinnert an Chick Corea, am gedeckten Piano-Sound erkennt man Brad Mehldau, und die kühne Art des Solierens lässt an Wayne Shorter denken.
2012 debütierte er mit eigenem Trio und der CD „Perpetuum“. Der aktuelle Tonträger heißt „Kaleidoskop“. Obwohl in klassischer Piano-Trio-Besetzung mit Arne Huber am Bass und Silvio Morger an den Drums, ist diese junge Band andauernd auf der Suche nach neuen Klangmustern und -farben. Engelberth schreibt Kompositionen, die von stilistischen und formalen Konventionen ausgehen, sich dann aber öffnen für Neuartiges und Überraschendes. Erstaunlich, wie souverän und leichtfüßig die drei damit umzugehen wissen.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit arbeitet Volker Engelberth als Lehrbeauftragter für Jazz-Klavier an der Musikhochschule Stuttgart.

Volker Engelberth (p), Arne Huber (b), Silvio Morger (dr)

27.11.15
Session #121 // Session

Was wäre ein richtiger Jazz-Club ohne eine regelmäßige Jam-Session? – Eben: kein richtiger Jazz-Club! – Hier verbinden die unterschiedlichen Musikercharaktere ihre Klangvorstellungen zu einem spontanen und einmaligen Live-Kunstwerk. Jazzstandards erwachen zu neuem Leben und bieten sowohl dem Jazzneuling als auch dem erfahrenen Kenner ein unvergleichliches Musikerlebnis – und das zu einem Schnuppertarif von nur fünf Euro!

Steffen Dix (tp, flh), Rhythmusgruppe und Session-Musiker

Dezember 2015
04.12.15
SRH-Bigband // Benefiz

Die SRH-Bigband wurde 2002 von Bandleader Rainer Maertens und von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des SRH-Konzerns (Bildung, Rehabilitation, Gesundheitswesen und Innovation) in Heidelberg gegründet.
Nach und nach sind auch „Externe“ hinzu gekommen.
Die in der Vergangenheit schon weit gereiste Band mit Auftritten in ganz Deutschland, Frankreich, Tschechien, Ungarn und den USA, repräsentiert den großorchestralen Jazz in der klassischen Besetzung mit fünf Saxophonen, vier Posaunen, sechs Trompeten, einer Rhythmusgruppe bestehend aus Piano, Bass, Drums, Perkussion sowie einer charismatischen Sängerin. Dass die SRH-Bigband beim Bigbandfestival in Szombathely, Ungarn im September 2013 zur besten Bigband des Festivals gekürt wurde, zeigt, dass sie sich auf hohem musikalischen Niveau bewegt.
Das Repertoire der SRH-Bigband umfasst Stücke aus dem Bereich Swing, Funk und Latin, die sich nicht nur auf Vorlagen von Count Basie, Sammy Nestico oder Woody Herman beschränken, sondern auch relativ moderne Arrangements, wie z. B. von Jörg Achim Keller, Gordon Goodwin, Michael Abene, Klaus Wagenleiter sowie eigene Arrangements beinhalten.

Die SRH-Bigband stellt den vollen Erlös aus diesem Konzert einem lokalen sozialen Projekt der Bürgerstiftung Ettlingen als Spende zur Verfügung.
Hinter der Bürgerstiftung Ettlingen steht der Gedanke, dass bürgerschaftliches Engagement die Grundlage jeder menschlichen Gesellschaft ist. Bürgerinnen und Bürger gestalten in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen das Leben in der Stadt mit. Aus den Erträgen der Stiftung werden Projekte aus den Bereichen Bildung und Erziehung, Kultur und Sport, Jugend- und Altenhilfe, Umwelt- und Denkmalschutz sowie mildtätige Projekte in der Stadt Ettlingen unterstützt.

Rainer Maertens (cond.) und Bigband

11.12.15
Netzer & Scheytt // Highlight

Jahrelang als Geheimtip gehandelt, hat sich das Oldtime Blues & Boogie Duo in den letzten Jahren eine Sonderstellung in der europäischen Bluesszene erarbeitet. Hiervon zeugen ca. 100 Konzerte pro Jahr im In- und Ausland, eine riesige Fangemeinde und euphorische Pressestimmen.
Einer der Schlüssel zum Erfolg von Ignaz Netzer und Thomas Scheytt seit ihrem Gründungsjahr 1986 liegt darin, jeder Nummer ihres Repertoires ein Sahnehäubchen aufzusetzen. Ein Konzert der beiden wird deshalb zu einem sich stetig steigernden Erlebnis ohne plumpe Effekthascherei. Die beiden Schwaben können für sich in Anspruch nehmen, die vergessene Tradition des Gitarre-Piano-Duos wieder aufleben gelassen zu haben. Mit dieser äußerst kreativen Epoche der Bluesgeschichte verbinden sich Namen wie Leroy Carr, Big Bill Broonzy, Tampa Red, Big Maceo Merriweather. Diese Tradition mit atemberaubender Stilsicherheit aufzupeppen, beherrschen Netzer & Scheytt meisterlich.
Ignaz Netzer gründete mit 13 seine erste Bluesband und steht seit 1971 auf der Bühne, u. a. mit Alexis Korner, Champion Jack Dupree und Louisiana Red. Von einem Jazzkritiker als bester weißer Bluesmusiker Europas tituliert, beeindruckt vor allem seine Vielseitigkeit: begnadeter Sänger, vielseitiger Gitarrist, ausdruckstarker Harpspieler. Zum festen Bestandteil des Programms gehören sein bissig-ironisches Entertainment und sein lakonisches Understatement. Er veröffentlichte bisher neun Tonträger.
Sein Kollege Thomas Scheytt gilt als gefragtester Tastenvirtuose Deutschlands. Sowohl als Solist als auch als Pianist seiner Formation Boogie Connection hat er sich einen Namen erworben. Sein extrem kraftvolles Solospiel – besonders in seiner Paradedisziplin Boogie-Woogie – fasziniert ebenso wie seine ausdrucksstarke, schlichte Begleitung. Scheytt veröffentlichte bisher acht Tonträger.

Ignaz Netzer (g, voc, harp); Thomas Scheytt (p)