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November 2014
21.11.14
Lindfors Swing Affairs

Was lässt Musik swingen? Duke Ellington meinte: „Musik ist wertlos, wenn sie nicht swingt!“ – Keine Frage, Lindfors Swing Affairs bringt den Swing so echt und old-fashioned rüber, dass er tanzbar ist.

Der amerikanische Schlagzeuger Will Lindfors, der seine zweite Heimat im Schwäbischen gefunden hat, hat mit seiner Band auf der aktuellen CD „Harlem Nights“ die spirituelle Fortführung der Swing-Ära dokumentiert. Sein Können am Schlagzeug wurde 1997 mit dem Fachmedienpreis „Drummer of the Year“ ausgezeichnet. Sein Gesang ist die Re-Inkarnation von Fats Waller. Stimmlich ergänzt wird er von dem Briten Andy Lawrence, der eigentlich Trompeter, Arrangeur und Komponist ist und in der Band für den Brass-Sound mit dem Kornett zuständig ist. Für uns hat er auch seine Klarinette im Gepäck. Er unterrichtete u. a. die Blechbläser des Jugendjazzorchesters Baden-Württemberg. Harald Schwer am Piano hatte zunächst eine klassische Ausbildung, bis er sich dem Swing zuwandte. Als Studiomusiker hat er fast 20 Schallplatten und CDs eingespielt von traditionellem Jazz über Swing, Mainstream bis hin zu Modern Jazz. Helmut Siegle kam über die Gitarre und den E-Bass zum Kontrabass. Auch er hat eine klassische Grundausbildung. Die Liebe zum Swing machte ihn zum vielgefragten Sideman in zahlreichen Bands im süddeutschen Raum.

Alle vier Vollblut-Musiker haben eins gemeinsam: Spaß und pure Lebensfreude durch den Swing! Und das überträgt sich auch auf das Publikum.

Andy Lawrence (cl, cor, voc), Harald Schwer (p), Helmut Siegle (b), Will Lindfors (dr, voc)

28.11.14
Session #113 // Session

Die letzte Session in diesem Jahr für Liebhaber des Straight-ahead-Jazz mit vielen bekannten Standards. Die besten Jazzmusiker aus der Region finden sich auf der Bühne zusammen, wählen kurzerhand ein Stück aus, zählen ein und spielen ungeprobt los ... Spontaneität, Kommunikation, Spielfreude und cooler, swingender Groove: Da kommt alles zusammen, was Jazz ausmacht. Und wer weiß, was ad hoc alles möglich ist ...

Steffen Dix (tpt) et al.

Dezember 2014
05.12.14
HM-Bigband // Tipp

Ob Swing, Funk, Jazz oder Pop, die 22-köpfige HM-Bigband aus Baden-Baden hat einen charakteristischen, modernen Sound. Für ihr Birdland59-Konzert hat die Band ihr Repertoire auf die Weihnachtszeit abgestimmt. Mit interessanten Arrangements von Klassikern wie „Silent Night“ oder „White Christmas“ stellt sie ihre Vielseitigkeit unter Beweis und präsentiert die Stücke wie selbstverständlich im Swing-Gewand, als wären sie ursprünglich für eine Bigband geschrieben worden. In dieser Atmosphäre hält man es dann durchaus für möglich, dass ein Nadelbaum tatsächlich grüne Blätter hat ... Oh Tannenbaum!

Musikalische Leitung: Christian Steuber

12.12.14
Jazzable + Willi Zimmermann und Freunde // Benefiz

Der Förderverein Krebsberatung e.V. veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Jazzclub Ettlingen im Birdland59 ein Benefizkonzert.

Der Erlös dieser Veranstaltung kommt vollständig dem Förderverein Krebsberatung e.V. zugute, der die Psychosozialen Beratungsstellen der AWO für Krebskranke und deren Angehörige in Karlsruhe und Baden-Baden unterstützt. Hier erhalten die Betroffenen soziale, sozialrechtliche und psychologische Unterstützung sowie konkrete Hilfen in allen Phasen der Erkrankung.

Bei diesem Benefizkonzert kann das Birdland59-Publikum gleich zwei Combos live erleben: zum Auftakt Jazzable und danach Willi Zimmermann und Freunde.
Die Musiker von Jazzable verbinden Jazz und Groove auf hohem Niveau zu einer ganz eigenen Mischung. Das breitgefächerte Repertoire umfasst klassische Jazzstandards, modernen Funk, Swing und Latin in eigenständigen Interpretationen und Arrangements.
Der renommierte Trompeter Willi Zimmermann hat für diesen Abend Musikerfreunde um sich gesammelt. Gemeinsam mit Angela Weiß am Saxophon, dem Gitarristen Boris Frenzl, dem Bassisten Torsten Steudinger und Stefan Günther am Schlagzeug wird er das Birdland59-Publikum mit erstklassigem Mainstream-Jazz unterhalten.

Jazzable: Susi Herzberger (voc, perc), Frank Hennrich (git), Joachim Frank (p), Fritz Göbel (b), Felix Rauscher (dr) Willi Zimmermann und Freunde: Wilhelm Zimmermann (tpt, flh), Angela Weiss (sax), Boris Frenzl (git), Torsten Steudinger (b), Stefan Günthe

Januar 2015
09.01.15
Chamber 3

Die transatlantische Formation Chamber 3 stellt mit „Grassroots“ ihre zweite CD vor. Das in Seattle eingespielte Werk des Quartetts besteht aus Eigenkompositionen, die offen für viele verschiedene Stile sind, ohne dabei die Wurzeln des Straight-ahead-Jazz zu verleugnen. Hier trifft die groovige Auffassung amerikanischer Rhythmusgruppen auf europäische Harmoniestrukturen, mit eingängigen Melodien als Bindeglied. Der wichtigste Aspekt des Jazz bleibt dabei im Fokus: Improvisation – das Komponieren auf der Bühne.
Gitarrist Christian Eckert und der in Seattle lebende Schlagzeuger Matt Jorgensen trafen sich 1992 in New York während ihres Studiums an der New School. Beide spielten in der Rhythmusgruppe des Dizzy Gillespie Pianisten Ray Bryant, verloren sich jedoch später aus den Augen. Dank des World Wide Web fanden sie sich wieder und gründeten das traditionelle Orgeltrio NY3. Zurück in Deutschland lernte Eckert 1995 Steffen Weber kennen. Seither spielen sie in verschiedenen Projekten regelmäßig zusammen. Unterstützt werden die drei Musiker von Arne Huber, der sowohl ein Jazz-Kontrabassstudium als auch ein klassisches Kontrabassstudium absolviert hat und trotz seiner jungen Jahre eine sehr beachtliche Konzerterfahrung hat und schon auf etlichen CDs zu hören ist.

Steffen Weber (sax), Christian Eckert (g), Arne Huber (b), Matt Jorgensen (dr)

16.01.15
Judith Goldbach Quartett // Tipp

Schon Belá Bartók war fasziniert von zwei Dingen: Natur und traditionelle Musik. Ihn faszinierte die raue Direktheit der ungarischen Volksmusik und er komponierte stets angeregt von den Eindrücken, die er auf seinen Reisen sammelte. Fast 100 Jahre später folgt Judith Goldbach in ihrem persönlichen Reisetagebuch den Spuren Bartóks und lässt sich von seiner Musik inspirieren. Vielseitig und abwechslungsreich klingen ihre Stücke, die auf Volksweisen aus Ungarn und dem Balkan zurückgehen. In energiegeladenen Improvisationen des gesamten Quartetts erklingt die Emotionalität der rumänischen Bauerntänze. Duo-Passagen von minimalistischer Zerbrechlichkeit spiegeln die Schlichtheit der Folklore wider. Judith Goldbachs Jazz trägt die Historie in sich und macht die Lust am Reisen hörbar und erlebbar.

Mit ihrem klangbewussten und kraftvollen Bassspiel hat sich Judith Goldbach im süddeutschen Raum einen Namen gemacht und liefert mit ihrem Debüt „Reisetagebuch“ einen spannenden Beitrag zum aktuellen Jazzgeschehen. Tim Hurley (Bassklarinette, Saxophon), Claus Kiesselbach (Marimba, Vibraphon und Glockenspiel) und Christian Huber (Schlagzeug, Percussion) sind die Weggefährten der Bassistin auf ihrer historischen Klangreise von der Moderne in das Jahr 2015.

Tim Hurley (sax, bcl), Claus Kießelbach (vib), Judith Goldbach (b), Christian Huber (dr)

23.01.15
Session #114 // Session

Auch 2015 gibt es wieder interessante Begegnungen mit vielen unterschiedlichen Musikern, die ad hoc Jazz-Standards präsentieren. Der Trompeter Steffen Dix bringt eine ausgewählte Rhythmus-Gruppe mit, die für das musikalische Grundgerüst auf der Bühne sorgt. Wer denkt, bei einer Session stehen nur zweitklassige Musiker auf der Bühne, die wild durcheinander „dudeln“, kann sich hier eines besseren belehren lassen.

Steffen Dix (tp, flh) et al.

30.01.15
Klaus Bader Quintett // Highlight

„Remember Django Reinhardt & Coleman Hawkins“

Auf Initiative des Saxophonisten Klaus Bader haben sich fünf exzellente Musiker zusammengefunden, um an zwei musikalische Legenden der 30er Jahre zu erinnern. Zum einen an den durch seine ganz spezielle, selbst entwickelte, virtuose Spieltechnik bekannt gewordenen Gitarristen Jean „Django“ Reinhardt (1910–1953) und zum anderen an Coleman „Hawk“ Hawkins (1904–1969), der als Vater des Tenorsaxophonspiels gilt, und der wie kein anderer zuvor einen ganz eigenen Klang entwickelte und sein Publikum mit einer perfektionierten Technik begeisterte.

Klaus Bader (sax), Peter Starkmann (g), Thilo Wagner (p), Johannes Schaedlich (b), Werner Braun (dr)

Februar 2015
06.02.15
Edith van den Heuvel & Frank Harrison feat. Davide Petrocca

Die niederländische Jazzsängerin Edith van den Heuvel und der englische Jazzpianist Frank Harrison präsentieren ein Konzert besonderer Art. Das Duo wird seine neue CD „Beneath the Blue“ vorstellen, und speziell für diesen Abend haben sie als Verstärkung ihren hochgeschätzten Kollegen und Ausnahmebassisten Davide Petrocca aus Stuttgart eingeladen. Mal intim, mal kräftig, mal spielerisch aber immer mit viel Leidenschaft werden sie gemeinsam, unter anderem die wunderschönen Jazzballaden von Michel Legrand sowie Jazzklassiker, wie Caravan von Duke Ellington, auf atemberaubende Weise darbieten.

„Edith strahlt eine hingebungsvolle Wärme und Intimität aus, legt ihre ganze Empfindsamkeit offen und wirkt darin ungeheuer stark und selbstsicher. Sie intoniert dabei höhensicher und makellos“ (Rheinpfalz, Walter Falk).

Edith van den Heuvel (voc), Frank Harrison (p), Davide Petrocca (b)

13.02.15
Reiner Ziegler Trio feat. Pirmin Ullrich + Jens Bunge // Tipp

Bei einer der vielen legendären Sessions im Ettlinger Birdland59 lernten sich der Mundharmonikaspieler Jens Bunge und der Pianist Reiner Ziegler schon vor Jahren kennen. Bald ergab sich die Möglichkeit, mit Pirmin Ullrich am Sax, eine Quintettformation zu bilden, deren Reiz im gemeinsamen Sound von Saxophon und Mundharmonika liegt. So entwickelten sie ein Zusammenspiel, welches das bop-orientierte Spiel von Jens Bunge, das selbst auf internationaler Ebene keinen Vergleich zu scheuen braucht, mit der Expressivität des Saxophons von Pirmin Ullrich zu einer explosiven Mischung kombiniert.

Sie präsentieren mit ungebremster Spielfreude sowohl Jazzklassiker – wie Moment’s Notice oder Nica’s Dream – als auch stilvoll arrangierte Eigenkompositionen von Ullrich, Ziegler und vor allem Bunge, dessen „Spezialität die Adaption asiatischer Volksweisen für den Jazz ist“ (JazzPodium).

Reiner Ziegler (p), Pirmin Ullrich (sax), Jens Bunge (mouthharp), Wlad Larkin (b), Matthias Klittich (dr)

20.02.15
Invisible Change

Invisible Change – hinter diesem Credo verbirgt sich ein hochkarätiges Trio um den Pianisten Oliver Maas. Es steht für die dynamische Fortentwicklung des klassischen Jazztrios in das musikalische Fegefeuer zwischen Improvisation und knallharten Grooves. Dabei wird an Komplexität ebenso wenig gespart wie an lyrischen Melodien. Im Fokus steht stets die musikalische Kernaussage der Kompositionen von Oliver Maas.
Die Wurzeln des Trios reichen fast 20 Jahre zurück in die Zeit, als Oliver Maas und Schlagzeuger Bernd Oezsevim in einem Dorf im Saarland anfingen, die ersten eigenen Stücke zu erarbeiten. 2002 trafen die beiden beim Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen auf den Bassisten Markus Braun und komplettierten ihre musikalische Vision.

Alle drei Bandmitglieder sind in unterschiedlichsten Formationen tätig und haben sich bei Jazz-Contests regelmäßig vordere Plätze erspielt, u. a. den zweiten Platz beim Jazzpreis Ruhr 2011. Auf seiner aktuellen CD „Spring“ vollführt das Trio die Gratwanderung zwischen Einfachheit und Komplexität, zwischen musikalischer Präzision und absoluter Spielfreude.

Oliver Maas (p), Markus Braun (b), Bernd Oezsevim (dr)

27.02.15
The Huggee Swing Band // Tipp

Die Huggee Swing Band besteht aus sieben Profimusikern, die allesamt an der Musikhochschule Mannheim studierten oder noch dort studieren. Aus einem Projekt, das anfangs nur für einen Auftritt geplant war, hat sich eine Swingband entwickelt, die mittlerweile eine feste Größe in der Mannheimer Musikszene ist.
Die Huggee Swing Band spielt den Swing in seiner reinsten Form. Akustisch. Authentisch. Ausnahmslos. Mit vier Bläsern, Drums, Bass und Piano klingen sie wie eine Band der Goldenen Zwanziger und vermitteln auch das besondere Lebensgefühl dieser Ära!

Joachim Harras (sax), Johannes Reinhuber (cl), Stephan Udri (tp), Clemens Braun (tb), Konrad Hinsgen (p), Simon Schallwig (b), Dominik Fürstberger (dr),

März 2015
06.03.15
JazzEnsemble Baden-Württemberg // Highlight

JazzEnsemble Baden-Württemberg –
Die Band der Bandleader und Jazzpreisträger

Dieses besondere und hochkarätige Ensemble wurde 2010 vom Saxophonisten und Komponisten Peter Lehel ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das kreative Potenzial der Preisträger des Jazzpreis Baden-Württemberg zu bündeln und gemeinsam neue musikalische Ideen auf der Höhe der Zeit zu verwirklichen. In dieser Formation finden sich herausragende Musikerpersönlichkeiten, die sich in der internationalen Jazzszene als Instrumentalisten, Komponisten und Bandleader einen hervorragenden Namen gemacht haben. Mit im Gepäck hat die Formation ihre erste CD „Edition 13“ mit Kompositionen aller Bandmitglieder. Es erwartet Sie ein hochinteressantes, lebendiges Kaleidoskop der aktuellen deutschen Jazzszene.

Thomas Siffling – Trompete – studierte in Mannheim und Stuttgart. Spielt mit Xavier Naidoo, Söhne Mannheims, De-Phazz, Joachim Kühn, Frank Foster. Eigene Projekte: Thomas Siffling Trio, Carroll Vanwelden, Claus Boesser Ferrari-Thomas Siffling. Er unterrichtet an der Hochschule für Musik in Saarbrücken.
Peter Lehel – Saxophon – studierte in Stuttgart und Budapest. Spielt auf allen Kontinenten mit Oláh Kálmán, Barbara Dennerlein, Saltacello, Sabine Meyer, Wolfgang Meyer. Leitet eigene Formationen Peter Lehel Quartett, Pipes & Phones, FineFones Saxophone Quartet. Er unterrichtet an der Hochschule für Musik in Karlsruhe.
Kristjan Randalu – Piano – studierte in Stuttgart, London und New York. Spielt mit Ari Hoenig, Nguyên Lê, Ben Monder, Nils Petter Molvaer und Dhafer Youssef und seinen Projekten Randalu Quartett.
Axel Kühn – Kontrabass – studierte in Stuttgart. Ist gefragter Sideman und arbeitet mit seinen eigenen Bands Kühntett und Axel Kühn Trio.
Bodek Janke – Schlagzeug und Percussion – studierte in Köln und New York. Spielt mit der WDR Bigband, Olivia Trummer, Nguyen Le, Matthias Schriefl, Steffen Schorn, Roger Hanschel, Gilad Hekselman, Arve Hendriksen und seinen eigenen Bands East Drive und Global Dance Kulture.

Peter Lehel (sax), Thomas Siffling (tp), Kristjan Randalu (p), Axel Kühn (b), Bodek Janke (dr)

13.03.15
Martin Müller & The RiB // Tipp

Der Gitarrist Martin Müller, bekannt als Interpret brasilianischer Gitarrenkunst, übertrug die Piano-Soloversion von „Rhapsody in Blue“ auf sein Instrument – die akustische Gitarre. In Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Florian Alexandru-Zorn und dem Bassisten Markus Bodenseh entstand eine virtuose Fassung mit beeindruckender Interpretation der zentralen Themen dieses Klassikers der amerikanischen Musik. Ergänzt wird das Projekt durch Jürgen Bothner am Saxophon, der das Klangbild des RiB-Projekts verfeinert. Als Kontrast baut das Quartett eine Brücke zu den großen Kompositionen aus der Zeit der Bossa Nova: A. C. Jobim, L. Bonfa, B. Powell u. a. Ein jazziger Nord-Süd-Dialog.
Die Presse schreibt: „MM gibt uns einen neuen Einblick in die Rhapsody in Blue von Gershwin – ein mehr als hörenswertes Album.“

Martin Müller (g), Jürgen Bothner (sax), Markus Bodenseh (b), Florian Alexandru-Zorn (dr)

20.03.15
SNEM

Die vier Jazzmusiker Ralf Bereswill (Keyboards), Sebastian Degen (Saxophon), Thomas Andelfinger (Gitarre) und Stefan Günther-Martens (Schlagzeug) formierten sich zu einem außergewöhnlichen Quartett, dessen erklärtes Ziel es ist, die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln und Konzepte der Musiker aufzugreifen und zu einer neuen homogenen Einheit zu schmieden. SNEM besinnt sich auf die erdigen, pulsierenden und groove-­treibenden musikalischen Elemente Jazz, Blues, Bebop, Jazzrock, und trifft stilistisch im Großbereich „Modern Groove Music“ auf einen gemeinsamen musikalischen Nenner.

2013 erschien die erste CD des Quartetts, die sowohl vom Publikum, als auch von der Presse euphorisch aufgenommen wurde.

Ralf Bereswill (key), Sebastian Degen (Sax), Thomas Andelfinger (g), Stefan Günther-Martens (dr)

27.03.15
Session #115 // Session

Einige Jazz-Liebhaber glauben es einfach immer noch nicht: Für nur 5 Euro gibt es bei unseren Sessions eine absolut lebendige Jazz-Standards Performance. Einige besonders engagierte Musiker der Region bereichern diese Art von Veranstaltung immer wieder. Aber vielleicht ist ja auch gerade eine absolute Jazz-Größe auf Tour, schaut einfach mal im Birdland59 vorbei und stellt sich auf die Bühne?

Und wenn gar kein Musiker dazustoßen würde, müsste die Haus-Band unter der Leitung von Steffen Dix eben den ganzen Abend allein spielen... Das ist aber noch NIE vorgekommen...

Steffen Dix (tp) et al.